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Erste Regionalkonferenz des BfI - Profilierung auch im Süden Deutschlands diskutiert - Rege Teilnahme bestätigt neuen Kurs: Qualität vor Quantität

Bindung der Mitglieder an den BfI zwischen Passau und Karlsruhe, Würzburg und Mindelheim gefestigt.

th/hs / 19.02.2006: Neu-Ulm/Flensburg: Am Samstag, den 18. Februar 2006, waren die Mitglieder des BfI aus dem süddeutschen Raum zur Ersten Regionalkonferenz des Verbandes nach Finningen in der Nähe Ulms eingeladen. Und viele Betriebe folgten dem Ruf ins westliche Bayern.

Der BfI hatte schon auf der letztjährgen Hauptversammlung in Hamburg erkannt, dass nur mit einer konsequenten Orientierung an den Interessen und Wünschen der Mitglieder das Zusammengehörigkeitsgefühl untereinander gestärkt werden kann. Zu einem funktionierenden Miteinander gehört natürlich auch die Einbindung der Betriebe in Süddeutschland, die bei einem Verbandssitz in Flensburg leicht den (falschen) Eindruck gewinnen konnten, man wäre an der Spitze des BfI mehr an den norddeutschen Partnern in Niedersachsen, Schleswig-Holstein oder Berlin interessiert.

Auf dem Treffen waren u.a. die Autohäuser Mehlhorn, TOHA, Stechl, Auch-Schwarz, und Steurer aus dem nur 10 km entfernten Senden vertreten. Die Erläuterung der neuen Ausrichtung des BfI durch den Vorsitzenden des Verbandes, Dr. Thomas Herzig (50), wurde mit großer Zustimmung aufgenommen. Auf besonderes Interesse stieß die Präsentation einer neuen, bisher im Verband nicht existenten B2B-Plattform, der koko-free genannten Fahrzeugbörse, auf der die Kollegen unter strenger Wahrung der Qualität und vor allem kostenfrei (!), Fahrzeuge anbieten und suchen können.

Im Forum wurden mit großer Leidenschaftlichkeit Fragen von Qualität und Zuverlässigkeit bei den Angeboten in den großen Auto-Börsen diskutiert. Insbesondere Mehlhorn, Steurer, Eckert und Deger kritisierten Anbieter, die mit einem weit gespreizten Fächer von zunächst im Gesamtpreis nicht berücksichtigten Teil- und Nebenkosten den Anschein erwecken, besonders preisgünstige Angebote ins Internet zu stellen. Erst auf den zweiten Blick und nach genauem Addieren der Einzelposten erkenne man häufig, dass die Verhältnisse sich umkehren: Korrekt nach Preisangabenverordnung inserierende Händler kämen danach im Ranking nach oben, während die Betriebe auf den vorderen Plätzen regelmäßig zurückgestuft werden müssen. Auf der Tagung waren sich die Teilnehmer einig, dass dem beobachteten Wildwuchs Einhalt geboten werden müsse.

Der Geschäftsführer des BfI, Harry Sanne (44), fand in seiner zum Ausklang der Konferenz gezogenen Bilanz eine große Übereinstimmung zwischen den Erwartungen der anwesenden Mitglieder und der neuen Profilierung des Verbandes seit den letzten Vorstandswahlen vom Oktober 2005.

th/hs

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